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Ad-hoc-Mitteilungen

Gemäß Artikel 17 MAR ist der Vorstand einer börsennotierten Aktiengesellschaft verpflichtet, kursbeeinflussende Tatsachen als sog. ad hoc-Tatsache zu publizieren.

Der Vorstand der Ahlers AG nimmt die Vorgaben des Bundesaufsichtsamts für den Wertpapierhandel sehr ernst und betreibt einen verantwortungsbewussten Umgang mit diesem Instrument:

Ad-hoc-Mitteilung 2018

Ahlers im zweiten Quartal 2017/18: Durch Auftragsstornos osteuropäischer Kunden und schwaches Sofortgeschäft bei Anzug und Sportswear sinkt der Umsatz überraschend auch im zweiten Quartal. Insgesamt lagen die Umsätze im ersten Halbjahr 5,5 Prozent unter Vorjahr. Das EBITDA ging von 4,2 Mio. EUR auf 2,7 Mio. EUR zurück (-36 Prozent). Deshalb senkt der Vorstand die Umsatz- und Ertragsprognose für das Gesamtjahr 2017/18. Erwartet wird nun ein rückläufiger Umsatz, der etwas besser als der Trend des ersten Halbjahrs (-5,5 Prozent) sein sollte. Das Konzernergebnis 2017/18 dürfte aus heutiger Sicht nahe am Break Even Punkt liegen. Verschiedene Umstrukturierungen und Kostensenkungsmaßnahmen sind eingeleitet.
Umsatz- und Ergebnisrückgang durch Umsatzverschiebungen in das zweite Quartal 2018 und rückläufige Umsätze im eigenen Einzelhandel. Umsatz sinkt um 3,8 Prozent oder 2,4 Mio. EUR und Konzernergebnis um 31 Prozent oder 0,9 Mio. EUR im ersten Quartal 2017/18. Forecast für das Gesamtjahr unverändert: steigende Umsätze und Ergebnis erwartet.
Umwandlung der Vorzugs- in Stammaktien zur Vereinheitlichung der Aktienstruktur vorgeschlagen.
Ahlers im Geschäftsjahr 2016/17 mit planmäßigen Umsätzen und Cashflow. Konzernergebnis nach Steuern mit 1,9 Mio. EUR wegen höheren Aufwendungen und niedrigerer Rohertragsmarge unter Erwartung. Stabile Dividende von 0,15 EUR je Stamm- und 0,20 EUR je Vorzugsaktie vorgeschlagen.